GRAUHAARABDECKUNG

Queen Elizabeth trägt sie ebenso wie beispielsweise die Hollywood-Schauspieler Helen Mirren, George Clooney oder Sean Connery: grau meliertes oder bereits weißes Haupthaar. Sehen sie dabei alt aus? Bei Weitem nicht. Und dennoch ist nicht jeder damit glücklich. Tragen sie die einen mit Würde und Stolz, empfinden sie die anderen als störend und nicht schön. Im Laufe unseres Lebens sind wir jedoch alle irgendwann einmal vom Verlust unserer natürlichen Haarfarbe betroffen – die einen früher, die anderen später. 

Die Farbe unserer Haare wird durch farbige Pigmente in den Haarfollikeln bestimmt. Sie werden durch Pigmentzellen gebildet. Diese Pigmente wandern durch feine Kanäle in die Keratin- oder Hornzellen des Haares, durchsetzen sie und bilden so die Haarfarbe. Weißes Haar entsteht, wenn die Pigmentzellen ihre Melanin-Produktion drosseln. Im Grunde ist graues Haar gar nicht wirklich grau, sondern ein Mix aus farblosen und pigmentierten Haaren, der grau erscheint. Der Beginn dieses Prozesses ist sehr individuell und genetisch bedingt. 

Und so individuell wie wir selber sind, so individuell gestaltet sich auch diese Alterserscheinung. In der letzten Ausgabe von „keep styling“ handelte unser Profi-Tipp von der Haarentfernung. Beim heutigen Thema „Grauhaarabdeckung“ wäre das sicher die krasseste Art, sich deswegen eine Glatze verpassen zu lassen - gibt es doch etliche andere Möglichkeiten, diese zu kaschieren und so perfekt zu überdecken, dass es für Außenstehende nicht mehr ersichtlich ist, dass hier das eine oder andere weiße Haar sprießt. 

Vorab ist natürlich wichtig zu klären, wie groß der Grauanteil bereits ist und welche Farbe Sie sich wünschen. In den weißen Haaren müssen wieder Pigmente angelagert werden, was jedoch nicht bei jeder Farbe möglich ist. Das wiederum liegt an der Größe der unterschiedlichen Pigmente und an der Struktur weißer Haare, da diese durch den Pigmentverlust spröder und trockener sind. Haarfarben in Naturtönen von Hellblond bis Schwarz decken graue Haare sehr gut ab. Blonde Pigmente lassen sich schwerer in weißem Haar anlagern, da diese recht groß sind. Ein sehr helles Blond in komplett weißem Haar ist daher nicht möglich. 

FÄRBEN

Um ein deutlich jugendlicheres Aussehen zu erzielen, gibt es die Möglichkeit der dauerhaften Grauhaarabdeckung. Pflegende Haarfarben - auch ohne Ammoniak erhältlich - bringen interessante Ergebnisse hervor, Strähnen zaubern zusätzlich ein natürliches Farbspiel ins Haar. 

TÖNEN

Wer sein Haar nicht dauerhaft und zu hundert Prozent mit Haarfarbe abdecken möchte, kann mit diversen Tönungen dem Graureflex entgegenwirken. Nimmt der Anteil der weißen Haare zu, dann erreicht man mit einer Intensivtönung eine längere Haltbarkeit mit bis zu 24 Haarwäschen. Wenn man einen „schwimmenden“ Nachwuchs der weißen Haare möchte - der Grauanteil beträgt dabei maximal 30 Prozent - ist eine Tönung ebenfalls von Vorteil. Diese eignet sich auch perfekt, um einen modischen Reflex in den Haarlängen - bei größtmöglicher Haarschonung - zu erzielen.

Expertentipp by Thomas Maresch, Staatsmeister, Akademie der Friseurkunst Österreichs: 

Behandeln Sie bei über 30 Prozent Grauhaaranteil den Nachwuchs mit Haarfarbe und die Haarlängen ganz schonend mit einer sauren Tönung. Dies bringt traumhaften Glanz und ein gesundes Haar mit 100-prozentiger Grauhaarabdeckung. 

Kommen Sie in einen unserer mehr als einhundert ROMA-Shops und lassen Sie sich von unseren Friseur-Profis kostenlos beraten.

GRAUHAARABDECKUNG

Queen Elizabeth trägt sie ebenso wie beispielsweise die Hollywood-Schauspieler Helen Mirren, George Clooney oder Sean Connery: grau meliertes oder bereits weißes Haupthaar. Sehen sie dabei alt aus? Bei Weitem nicht. Und dennoch ist nicht jeder damit glücklich. Tragen sie die einen mit Würde und Stolz, empfinden sie die anderen als störend und nicht schön. Im Laufe unseres Lebens sind wir jedoch alle irgendwann einmal vom Verlust unserer natürlichen Haarfarbe betroffen – die einen früher, die anderen später. 

Die Farbe unserer Haare wird durch farbige Pigmente in den Haarfollikeln bestimmt. Sie werden durch Pigmentzellen gebildet. Diese Pigmente wandern durch feine Kanäle in die Keratin- oder Hornzellen des Haares, durchsetzen sie und bilden so die Haarfarbe. Weißes Haar entsteht, wenn die Pigmentzellen ihre Melanin-Produktion drosseln. Im Grunde ist graues Haar gar nicht wirklich grau, sondern ein Mix aus farblosen und pigmentierten Haaren, der grau erscheint. Der Beginn dieses Prozesses ist sehr individuell und genetisch bedingt. 

Und so individuell wie wir selber sind, so individuell gestaltet sich auch diese Alterserscheinung. In der letzten Ausgabe von „keep styling“ handelte unser Profi-Tipp von der Haarentfernung. Beim heutigen Thema „Grauhaarabdeckung“ wäre das sicher die krasseste Art, sich deswegen eine Glatze verpassen zu lassen - gibt es doch etliche andere Möglichkeiten, diese zu kaschieren und so perfekt zu überdecken, dass es für Außenstehende nicht mehr ersichtlich ist, dass hier das eine oder andere weiße Haar sprießt. 

Vorab ist natürlich wichtig zu klären, wie groß der Grauanteil bereits ist und welche Farbe Sie sich wünschen. In den weißen Haaren müssen wieder Pigmente angelagert werden, was jedoch nicht bei jeder Farbe möglich ist. Das wiederum liegt an der Größe der unterschiedlichen Pigmente und an der Struktur weißer Haare, da diese durch den Pigmentverlust spröder und trockener sind. Haarfarben in Naturtönen von Hellblond bis Schwarz decken graue Haare sehr gut ab. Blonde Pigmente lassen sich schwerer in weißem Haar anlagern, da diese recht groß sind. Ein sehr helles Blond in komplett weißem Haar ist daher nicht möglich. 

FÄRBEN

Um ein deutlich jugendlicheres Aussehen zu erzielen, gibt es die Möglichkeit der dauerhaften Grauhaarabdeckung. Pflegende Haarfarben - auch ohne Ammoniak erhältlich - bringen interessante Ergebnisse hervor, Strähnen zaubern zusätzlich ein natürliches Farbspiel ins Haar. 

TÖNEN

Wer sein Haar nicht dauerhaft und zu hundert Prozent mit Haarfarbe abdecken möchte, kann mit diversen Tönungen dem Graureflex entgegenwirken. Nimmt der Anteil der weißen Haare zu, dann erreicht man mit einer Intensivtönung eine längere Haltbarkeit mit bis zu 24 Haarwäschen. Wenn man einen „schwimmenden“ Nachwuchs der weißen Haare möchte - der Grauanteil beträgt dabei maximal 30 Prozent - ist eine Tönung ebenfalls von Vorteil. Diese eignet sich auch perfekt, um einen modischen Reflex in den Haarlängen - bei größtmöglicher Haarschonung - zu erzielen.

Expertentipp by Thomas Maresch, Staatsmeister, Akademie der Friseurkunst Österreichs: 

Behandeln Sie bei über 30 Prozent Grauhaaranteil den Nachwuchs mit Haarfarbe und die Haarlängen ganz schonend mit einer sauren Tönung. Dies bringt traumhaften Glanz und ein gesundes Haar mit 100-prozentiger Grauhaarabdeckung. 

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